Pflege und Betreuung:
Hilfe annehmen bevor der Stein ins Rollen kommt.

Pflegeleitbild des Pflegedienst Stuttgart-West

Auf Basis unserer seit Bestehen unserer Einrichtung (1992) formulierten Leitgedanken wird das Pflegeleitbild des Pflegedienst Stuttgart-West stetig weiterentwickelt. Dabei steht das Bestreben im Vordergrund, die uns anvertrauten Patienten und deren persönliches Umfeld als Kunden zu sehen, denen wir auch bei Bedarf an Problemlösungen über die Pflege hinaus ein kompetenter Ansprechpartner sein wollen.

Ursprüngliche Leitgedanken:

Wir bieten eine qualitativ gesicherte und wohlwollend ausgerichtete, aktivierende Hilfestellung bei den uns anvertrauten Patienten unter Beachtung der Ausgewogenheit zwischen Nähe und Distanz. Einbeziehung und Beratung der Bezugspersonen der uns anvertrauten Patienten. Interne und externe Koordination aller relevanten Belange im häuslichen Umfeld zur Sicherung der Versorgung.

Vor dem Hintergrund einer zunehmend sich verändernden Altersstruktur in unserer Gesellschaft mit einem größeren Anteil von alleinstehenden Menschen wird unser Denken, Planen und Handeln daran auszurichten sein. Dabei steht im Mittelpunkt einer erweiterten Dienstleistung, dass sich neben der Bewältigung der gestellten Pflegeaufgaben sowie der Bewältigung der hauswirtschaftlichen Aufgabenstellungen im häuslichen Bereich vielfältiger Bedarf an darüber hinausgehenden Problemlösungen ergibt. Diesen praktischen Gegebenheiten wollen wir uns mit einem entsprechend erweiterten Dienstleistungskonzept stellen. Wir schaffen mit unseren betrieblichen Aufbau- und Ablaufstrukturen hierfür die Basis.

Grundlegend wichtig ist dabei die Führung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Motivation aller, an einem ausgewogenen Betriebsklima mitzuwirken.

Wir achten auf Offenheit im Umgang untereinander und fördern die Weiterqualifizierung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit internen und externen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Kontinuierliche Supervisionssitzungen optimieren den kooperativen Umgang miteinander. Regelmäßige Patienten- bzw. Dienstbesprechungen sowie klare Kommunikationsabläufe und ein transparentes Dokumentationswesen fördern den Informationsfluss. Als „Lotse“ durch unsere betrieblichen Belange steht jeder Mitarbeiterin bzw. jedem Mitarbeiter das aktuell geführte Handbuch „Einarbeitungshandbuch für neue Mitarbeiter/innen“ zur Verfügung.

Das Leitungsteam, bestehend aus Geschäftsleitung, Pflegedienstleitung und stellvertretender Pflegedienstleitung (Stabsstelle Qualitätssicherung) trifft sich regelmäßig zu Sitzungen, um das betriebliche Gesamtgeschehen zu interpretieren, zu bewerten und Schlussfolgerungen zu ziehen.

Grundsätzlich beeinflusst die betriebsinterne Atmosphäre auch das Klima bei der Hilfestellung bei den Patienten.

Bei der Erfüllung der pflegerischen Aufgaben ist ein adäquates Pflegemodell notwendig. Wir orientieren uns am Pflegemodell nach Monika Krohwinkel AEDL.

Die uns anvertrauten Patienten stehen im Mittelpunkt all unserer Bemühungen bei der Erfüllung von deren Bedürfnissen in Bezug auf Pflege und hauswirtschaftlicher Versorgung sowie weiterer Anliegen.

Dabei hat der Kontakt zum Hausarzt Priorität.

Zusätzlich stehen wir als universeller Ansprechpartner bei allen auftretenden Fragestellungen im häuslichen Bereich zuverlässig zur Verfügung. Hierbei halten wir uns an den Anspruch, keinen der uns anvertrauten Patienten mit einem auftretenden Problem alleine zu lassen.

Der Begriff „Alltagsmanagement“ spielt hierbei eine zentrale Rolle.

Die entsprechende Aufbau- und Ablaufstruktur besteht darin, dass wir für pflegefachübergreifende Problemstellungen jeweils kompetente Ansprechpartner sowie weitere Fachdienstleister als Kooperationspartner vorweisen und einschalten können.

Durch Vernetzung wird Sicherheit im Alltag erreicht.

Ebenso sind wir bei Abläufen mit Behörden und Institutionen behilflich und können bei allen relevanten juristischen Fragen auf eine Anwaltskanzlei verweisen.

Bei allen Aktivitäten wird auch der Komponente von Nutzen und Kosten entsprochen, die entsprechende Beratung der Patienten und deren Angehörigen ist dabei selbstverständlich.

Bei den Hausbesuchen beachten wir den Anspruch jedes Patienten auf sein Hausrecht sowie die Wahrung seiner Intimsphäre. Der Umgang mit den Patienten und deren Bezugspersonen ist grundsätzlich geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Toleranz. Bei den Hilfestellungen wird darauf geachtet, dass eigenständige Belange und Wünsche des Patienten beachtet und gefördert werden. Dabei wird kein Unterschied auf Grund gesellschaftlicher Stellung, ethnischer oder religiöser Zugehörigkeit gemacht.

Optimiert wird unser Dienstleistungssystem durch die Erreichbarkeit rund um die Uhr.